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Wulf Wager Solo

Männer send au Leut!
Das kleine schwäbische Eman(n)zipationsprogramm

Herzlich willkommen zur Selbsthilfegruppe für emanzipationsirritierte Schwaben-Männer. Wulf Wager, Speerspitze der schwäbischen Männerbefreiungsbewegung, verhilft den Teilnehmern zu einem lachmuskelgestärkten Selbstbewusstsein, das wenigstens bis zur Erreichung der heimischen Türschwelle reichen wird. Hartgesottene, leidenswillige Frauen sind willkommen (wenn’s unbedingt sein muss).
Zahlreiche schwäbische Witz- und Liederbüchle hat Wulf bereits veröffentlicht. Sie alle hängen eng mit den den Stäffelesgeigern, seiner schwäbischen Musikcomedytruppe zusammen. „Gottes schönste Gabe ist der Schwabe“ ist nicht nur das Credo seiner Ansichten, sondern auch das aktuelle Programm der Stäffelesgeiger, das auch als Buch vorliegt. Nun ist er auch alleine unterwegs.  „Männer send au Leut“ ist das aktuelle Programm. Wulf Wager ist ein Moderator, Musiker und Kabarettist mit einer "rotzfrechen" Gosch.

Männer

Wulf Wager Solo

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Trenk aus ond seng –

Schwäbische Lompereia ond Wirtshausxäng zom mitsenga ond selberlacha

Was Wulf Wager mitbringt kann schwäbischer nicht sein. Nicht nur die frechen „Lumpenliedle“ begeistern Württemberger und Rei’gschmeckte landauf landab. Die selbstironischen und selbstbewussten Einlassungen des Vorzeige-Schwaben und seine erstaunlich kecken Herleitungen und Bezüge auf die schwäbische Mentalität treiben den Leuten die Tränen in die Augen. Warum eine „Schwäbischer Hochzeits-Päcklessupp’“ ob ihrer Zutaten eher als aktive Sterbehilfe denn als Nahrungsmittel anzusehen ist, oder warum der Stringtanga (schwäbisch „Ritzabutzer“ oder „a Nixle om a Büchsle“) kein typisch schwäbisches Kleidungsstück ist, und was Schwäbinnen am „Morgen danach“ zum Besten geben, können Sie an diesem vergnüglichen Abend erfahren. Dieses Programm ist nichts für ganz zarte Seelen, was die Warnung „dass an diesem Abend die Moral Schaden nehmen könnte“ schon prophezeit.
So manches deftige Wirtshaus-Lumpeliedle hat Wulf Wager dem einen oder anderen Wirtschaftsstammtisch abgehört und gibt es unzensiert wieder.

Zahlreiche schwäbische Witz- und Liederbüchle hat Wulf bereits veröffentlicht. Sie alle hängen eng mit den den Stäffelesgeigern, seiner schwäbischen Musikcomedytruppe zusammen. „Gottes schönste Gabe ist der Schwabe“ ist nicht nur das Credo seiner Ansichten sondern auch das aktuelle Programm der Stäffelesgeiger, das auch als Buch vorliegt.  Aber er ist auch alleine unterwegs. „Trenk aus ond seng!“ – unter diesem Motto präsentiert Wulf Wager in seinem Soloprogramm „schwäbische Lompereia ond Wirtshausxäng zom mitsenga ond selberlacha“

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Wulf Wager und de Hämme:

Rom & Nom
Badisch-Württembergische Frotzeleien

Wulf Wager und „ De Hämme „ liefern sich nicht nur humorvolle Wortduelle in badischer und schwäbische Mundart. Der Volksmusik-Harmonikaspieler Wulf Wager und der Jazz-Trompeter Helmut Dold, „de Hämme“ spielen sich auch in zwei musikalischen Welten gegenseitig völlig frei improvisierend an die Wand.

Die zwei landesweit bekannten Kabarettisten stellen den „Ur-Badener“ gegen den „Vorzeige-Schwaben”. „Rom ond Nom” geht es in diesem schwäbisch-badischen Kabarett, wo Badischer Humor auf einen rotzfrechen Musterschwaben trifft.

Helmut Dold hat das Badische Witzbüchle geschrieben und Wulf Wager das Schwäbische Witzbüchle. Das brachte die beiden zusammen. Ein Feuerwerk des Humors im Ländle

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Stäffelesgeiger

Gottes schönste Gabe ist der Schwabe
Die Stäffelesgeiger kommen. Was die schwäbischen Volksmusik-Kabarettisten mitbringen, kann schwäbischer nicht sein. Nicht nur die frechen „Lumpenliedle“ und flott und virtuos präsentierten alten Wirtshausweisen begeistern Württemberger und Rei’gschmeckte landauf landab.

Die selbstironischen und selbstbewussten Einlassungen des Vorzeige-Schwaben Wulf Wager und seine erstaunlich kecken Herleitungen und Bezüge auf die schwäbische Mentalität treiben den Leuten die Tränen in die Augen. Warum eine „Schwäbischer Hochzeits-Päcklessupp’“ ob ihrer Zutaten eher als aktive Sterbehilfe denn als Nahrungsmittel anzusehen ist, oder warum der Stringtanga (schwäbisch „Ritzabutzer“ oder „a Nixle om a Büchsle“) kein typisch schwäbisches Kleidungsstück ist, warum das Hackbrett eine „Werktags- und eine Sonntagsseite“ hat, und was Schwäbinnen am „Morgen danach“ zum Besten geben, können Sie an diesem vergnüglichen Abend erfahren.



G'stricha, blosa, druckt ond zoga

Einen „ganza Karra voll“ verschiedener Instrumente bringen die vier „Teufelsmusikanten“ zum Klingen. Äußerst schwungvoll spielen sie ausschließlich alte überlieferte schwäbisch-alemannische Melodien, die Großvater noch durch die Zahnluck´pfiff, als er Großmutter zum Tanze ins Wirtshaus führte.
Die Melodien stammen aus mündlicher Überlieferung oder aus alten handschriftlichen Notenbüchern aus Württemberg und Baden, die die Stäffelesgeiger bei ihren Forschungen gefunden haben. So manches deftige Wirtshaus-Lumpeliedle haben die Stäffelesgeiger dem einen oder anderen Wirtschaftsstammtisch abgehört.

Heilix Blechle – läschterlich Geischt(l)ichs vom himmlischa Bodapersonal

Das kleine schwäbisch-klerikale Lästerprogramm mit Wirtshausmusik, -xäng ond -witz (a’ständig ond vor ällem au oaständig!)

Das Schwabenland teilt sich konfessionell in „Kadolische“ und „Wiaschtgläubige”. Wulf Wager und seine Stäffelesgeiger widmen sich in diesem kabarettistischen Programm der „Volksfrömmigkeit” und machen weder vor der einen noch vor der anderen Seite halt.

  Heilix Blechle

Sie haben das Volksgut nach Lumpenliedern und Witzen über Gott und die Welt, über Kirchenmäuse und Kanzelschwalben durchforstet, allerhand Amüsantes, Witziges und Derb-Deftiges gefunden,

Ein kabarettistisches Programm frei von Scheinheiligkeiten, Beichten und Dogmen. Komische Heilige, Wunder über Wunder, Himmlisches und Allzuirdisches. Freud und Leid vereinigen sich zu einem humoristischen Spiegelbild von Hochwürden, Merkwürden und Unwürden. „Dr Pabscht hot’s Schbätzlesbsteck zpät bstellt!”

bier
Wer das braune Bier net mog, der kommt in das kühle Grab
Ein frischer Abend rund um das Bier und seine Auswirkungen. Es erwartet Sie ein deftig-musikalisches Landmusikgebräu - fein gehopft, herrlich erfrischend und garantiert frei von Konservierungsstoffen. Seien Sie also herzlich willkommen zur Gewöhnungskur. Geführt werden Sie von den Therapeuten:
Franziska Mehrzweckglas, die württembergische Pilskönigin
Elke Ebenvoll, die Tettnanger Hopfensau
Sigmar Säufernase, der Tuttlinger Weizenterminator
Wulf Woizavrhoizr, der wahnwitzige Wirtshauszechpreller

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Schwabissimo - so send mr halt!

Schwäbisch xonga, gschbield, gschwäddsd ond glachd.
Ein musikalischer Schwabenspiegel mit den Stäffelesgeigern und dem Gemischten Chor Suppingen.

Jenseits des „Lederhosenalpendudelstadleinheitsbreis“ der TV-Anstalten, präsentiert „Schwabissimo“ traditionelle schwäbische Lieder, Musik und Sprachwitz, wie man es sonst nicht erleben kann.
Einmalig erfrischend sind die herzhaft knitzen schwäbischen Schnitz und Lieder aus dem kleinen Albdörfle Suppingen, auf der Blaubeurer Alb. In meisterhafter Weise präsentiert der mit dem ersten Preis im Baden-Württembergischen

  schwabissimo

Volksmusikwettbewerb ausgezeichnete Gemischte Chor Suppingen, Lieder aus seiner eigenen dörflichen Tradition - frech, keck, unverklärt - oifach recht schwäbisch.
Das instrumentale Pendant dazu sind die Stäffelesgeiger. Wirtshausmusik, Wirtshauslieder, Wirtshauswitz und Wirtshausgschwädds präsentieren die Teufelsmusikanten mit rund 20 Instrumenten und ihren Stimmbändern. Hackbrett, Harmonika, Geigen, Flügelhorn und Basstrompete verschmelzen zu einem herrlichen Klangbild früherer Tanzbodenmusik.

Moderiert wird das Programm von Wulf Wager, der den Konzertbesuchern mit seiner Schwertgosch aus vielen Musik- und Brauchtums-Fernsehsendungen im Dritten Programm des SWR wohl bekannt ist.

In „Schwabissimo – So send mer halt ...“ findet sich der Schwabe wieder – ehrlich, authentisch ond vor ällem - „laif“, ohne Netz ond doppeltem Boda.


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Schwoba Kultur

Schwobakomede
Wulf Wager, die Bronnweiler Weiler, die Kehrwoch Mafia, Hillus Herzdrofa, Markus Zipperle und Alois und Elsbeth Gscheidle – die Topacts der schwäbischen Fasnet sind auch live im Ländle unterwegs. Zusammengeführt hat sie eine Benefiz-CD für Straßenkinder im Ländle. Das Lied „Wenn Kendrauga leuchtet“ hat rund 25.000 Euro erbracht. Nun treten die sechs schwäbischen Mundartkomödianten auch gemeinsam auf. Gerne auch bei Ihnen: alle sechs oder in jeder beliebigen Kombination.
www.schwobakultur.de


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In der Halde 20
72657 Altenriet
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Telefax: (0 71 27) 9 31 58 08
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Internet: www.wulf-wager.de